HAZ Hannover-Update: Fatale Disco-Fahrt

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Liebe Leserinnen und Leser,
guten Morgen an diesem Dienstag! Ob es vielleicht heute mal länger regnet bei uns in der Region? Zu wünschen wäre es. Vielleicht nicht für den Besuch im Zoo oder auf dem Frühlingsfest, aber ganz sicher für die Natur, die Landwirtschaft und den Grundwasserspiegel. Wie so viele Monate in der letzten Zeit war auch der vergangene März viel zu trocken. Und weil das angesichts des Klimawandels vermutlich eher die neue Normalität als die Ausnahme sein wird, macht man sich in Niedersachsen längst Gedanken darüber, wie man mit dem knappen Gut Wasser demnächst umgeht. Woran etwa Umweltminister Olaf Lies (SPD) dabei denkt, erklärt meine Kollegin Mandy Sarti.
Unterdessen sind am gestrigen Montag weitere Details zu dem schlimmen Autounfall bekannt geworden, der sich in der Nacht zu Sonntag in Döhren ereignet hat. Dort war ein mit fünf Menschen besetzter Renault bei sehr hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen, als der Fahrer vor einer Polizeistreife floh. Warum tat er das? Wo kam das Auto her und wo wollten die fünf Verunglückten hin? Wie geht es den Unfallopfern? Und wie müssen sich Polizistinnen und Polizisten verhalten, wenn ein Autofahrer mitten in der Stadt die Flucht ergreift? Manuel Behrens hat all das zusammengetragen.
Und dann war da noch das Knöllchen, das ich neulich auf einem Einkaufszentrumsparkplatz in Laatzen bekommen habe. 30 Euro Buße für fünf Minuten Parken vor dem Drogeriemarkt hat mir eine Privatfirma aufgebrummt, weil ich nicht daran gedacht hatte, eine Parkscheibe ins Auto zu legen. Das hat mich neugierig gemacht: Wer macht so etwas zu seinem Geschäftsmodell? Also habe ich erst brav bezahlt - und mich dann ein wenig auf Spurensuche gemacht.
Als der Text am Montag auf HAZ.de erschien, teilte sich die Reaktion auf dem nicht repräsentativen Feld von Twitter in zwei Lager: Die einen merkten an, ich sei selbst schuld und ein solches Knöllchen auszustellen nicht verboten (was beides stimmt), abgesehen davon sei Autofahren ohnedies von Übel. Die anderen schrieben, sie hätten auch schon mal ein solches Knöllchen bekommen und sie hielten solch ein Vorgehen für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. So oder so: Offenbar lässt das Thema viele Menschen nicht kalt. Den Text dazu finden Sie hier.
Also, immer dran denken: Parkscheibe ins Auto legen. Oder am besten gleich mit dem Rad fahren. Kommen Sie gut durch den Tag!
Herzlich, Ihr
Felix Harbart
Stellvertretender HAZ-Chefredakteur
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