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HAZ Hannover-Update: Hannover der Zukunft

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Liebe Leserinnen und Leser,
mit welchen Strategien geht Hannover den Kampf gegen den Klimawandel an? Und wie wappnet man sich gegen jene Folgen dieses Klimawandels, die schon jetzt nicht mehr umkehrbar sind, jedenfalls nicht so bald? An zwei konkreten Beispielen haben Menschen, die an entscheidenden Stellen Einfluss haben, diese beiden Fragen am Donnerstag diskutiert - oder sogar bereits in Angriff genommen.
Das erste ist der Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2024. Dieses Ziel, ausgehandelt zwischen der Landeshauptstadt mit ihrem Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) und dem regionalen Energieversorger Enercity, ist ambitioniert - und “mit Hängen und Würgen zu erreichen”, wie Enercity-Chefin Susanna Zapreva bei der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung sagte. Aber wie? Das skizzierten Stadt und Unternehmen nur grob. Mein Kollege Bernd Haase hat zugehört und zeichnet auf, welcher Teil der Strategie bisher bekannt ist.
Ein zweiter Termin beschäftigte sich damit, wie sich die Stadt auf die Folgen des Klimawandels einstellt - konkret mit möglichen Überflutungen durch Starkregen. HAZ-Reporter Conrad von Meding lernte in dem Zusammenhang, was eine “Schwammstadt” ist und wie Hannover eine werden könnte. Das nämlich könnte helfen, Überflutungen wie jene, die in diesem Sommer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz 180 Menschenleben kosteten, zu vermeiden. Wie das geht, erklärt von Meding hier.
Kurzfristig kämpfen Stadt und Land noch mit einem ganz anderen Problem: Corona. Und da erhöht die niedersächsische Landesregierung nun einmal mehr den Druck auf jene, die sich impfen lassen könnten, es aber bisher nicht getan haben. Denn ihnen will das Land den Verdienstausfall nicht mehr ersetzen, wenn sie coronabedingt unter Quarantäne gestellt werden. Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) sagte:
„Bis Mitte Oktober hat wirklich jede und jeder ein Impfangebot erhalten und damit auch die Möglichkeit, eine Quarantäneanordnung zu vermeiden. Es sollte nicht sein, dass die Allgemeinheit dann weiterhin für quarantänebedingte Verdienstausfälle von Personen aufkommen muss, die sich und andere nicht schützen wollen.“
sadasd
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