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HAZ Hannover-Update: Kinder impfen - oder nicht?

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Liebe Leserinnen und Leser,
guten Morgen und herzlich willkommen bei Ihrer HAZ. Schön, dass wir Sie auch heute morgen wieder zu unserem Hannover-Update begrüßen können. Wie immer haben wir auch heute eine Vielzahl unterschiedlichster Themen für Sie: Wir berichten über neue Kritik an Hannovers Kfz-Zulassungsstelle und Frust bei Fahrschülern in der Region, die lange auf ihre Prüfungen warten müssen. Wir schauen nach Hannover-Linden, wo im Konflikt um das lautstarke Feiern auf der Limmerstraße Lösungen gesucht werden. Und nach Neustadt am Rübenberge, wo architektonische Träume in Erfüllung gehen. Bei uns geht es ums Reisen (die ostfriesischen Inseln sind fast ausgebucht) und ums Wetter (das heute ungemütlich werden soll). Wir geben Ihnen Tipps für Ihre Freizeit und testen für Sie vietnamesische Küche in der Südstadt.
Aber natürlich befassen auch wir uns mit dem Thema, das seit einiger Zeit wohl jedes Gespräch dominiert: Die Corona-Impfung.
Viele Eltern auch in der Region Hannover stehen da gerade vor der Frage: Lasse ich mein Kind gegen Covid-19 impfen - oder nicht? Die meisten Kinder und Jugendlichen dürften in diese Entscheidung mit einbezogen werden, doch viel Hilfe bekommen sie und ihre Sorgeberechtigten nicht. Denn die Ausgangslage ist verwirrend: Zwar ist der mRNA-Impfstoff von Biontech für Zwölf- bis 17-Jährige freigegeben. Aber eine allgemeine Empfehlung für die Impfung hat die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland nicht ausgesprochen. Das wiederum kritisiert die Politik, die die Impfquote in der betroffenen Altersgruppe zügig erhöhen möchte.
Und dann sind da ja auch noch die Ärzte, die mit Blick auf die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ganz unterschiedliche Standpunkte vertreten, wie mein Kollege Mathias Klein berichtet. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema hat er deshalb hier für sie zusammengetragen.
Unser Reporter Bernd Haase berichtet außerdem über zwei Prozesse vor dem Amtsgericht Hannover, die Auftakt zu einer Serie ähnlich gelagerter Verfahren sein könnten. Dort hatten ein Ehepaar und ein Mann das Land Niedersachsen verklagt - wegen angeblich unrechtmäßiger Quarantäneanordnungen. „Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte und fühlten uns 14 Tage wie im Knast“, erklärte das Paar vor Gericht und hofft nun auf Schmerzensgeld.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Sonntag!
Ihre
Birgit Dralle-Bürgel
Chefin vom Dienst im HAZ-Newsroom
Die aktuellen Corona-Zahlen

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Ein Blick auf den Sonntag

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