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HAZ Hannover-Update: Neue Maskenpflicht für die City

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Liebe Leserinnen und Leser, guten Morgen!
Heute ist Ewigkeitssonntag, der letzte stille Sonntagsfeiertag in diesem November, bevor die Vorweihnachtszeit offiziell beginnt. Wem die Tradition im Übergang vom alten ins neue Kirchenjahr etwas bedeutet, der wartet noch diesen Tag ab, um Haus oder Wohnung zu schmücken. Und um drinnen wie draußen Lichterketten und Sterne aufleuchten zu lassen, die die Adventszeit so besonders machen. Morgen dann aber - man möchte sagen: Endlich! Ein bisschen mehr Licht und Glanz, das kommt gerade richtig.
Denn weiterhin bestimmt die angespannte Corona-Lage den Alltag. Gestern wurde bekannt, dass die Region Hannover für die Hannoversche City wieder eine Maskenpflicht verhängen will. Sie soll ab Dienstag gelten und vor allem die dauerhafte Öffnung des Weihnachtsmarktes, der morgen beginnt, möglich machen. An den Buden und Ständen gilt ohnehin schon die 2-G-Regelung, flanieren dürfen auch die, die nichts von beidem, aber getestet sind. Die neue Maskenpflicht soll zusätzlich die Sicherheit in der Innenstadt erhöhen.
In diesem Zusammenhang: Gestern haben wir Ihnen an dieser Stelle berichtet, dass in einem Club in Hannover für das kommende Wochenende eine große Party geplant war. Diese sollte zwar unter 2-G-Regeln stattfinden (natürlich), aber die Veranstalter warben gezielt um jugendliche Besucher von 16 bis 18 Jahren. Warum? Sie sind von 2G ausgenommen. Sie hätten also feiern können, ohne Impfung, ohne Test, aber auch ohne Maske und ohne Abstand. 
Nun, aus der Party wird nichts. Der Betreiber des Clubs hat den Veranstaltern die Erlaubnis entzogen, seine Räume zu nutzen. Für ihn eine eindeutige Angelegenheit, wie er unserer Reporterin Bärbel Hilbig erklärte.
Zum Schluss noch einmal der Blick nach vorn: Für uns bei der HAZ ist die Vorweihnachtszeit traditionell mit Hilfe für unverschuldet in Not geratene Menschen in der Region Hannover verbunden. Seit vielen Jahren schon starten wir genau an diesem Wochenende unsere große Spendenaktion, die HAZ-Weihnachtshilfe. Und immer engagieren sich Privatpersonen, Vereine und Verbände sowie Unternehmen in der Landeshauptstadt und ihrem Umland, um im Großen oder Kleinen einen Beitrag zu leisten und die Not Einzelner zu lindern. Das macht die Aktion zu einer überwältigenden Gemeinschaftsleistung. 
Wenn auch Sie unsere Hilfsaktion in diesem Jahr (wieder) unterstützen wollen, dann finden Sie hier alle wichtigen Informationen. Und falls Sie sich fragen, in welchen Fällen die Weihnachtshilfe tätig wird, beschreibt unser Reporter Simon Benne das Schicksal einer vierfachen Mutter aus Hannover, die an Brustkrebs erkrankt war. Sie steht nun vor der Entscheidung, ob sie eine zweite, langwierige Chemotherapie machen soll, um die Chancen zu verringern, dass der Krebs zurückkommt. Oder ob sie lieber arbeiten gehen soll, um für ihre Familie Geld zu verdienen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.
Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sonntag!
Ihre 
Birgit Dralle-Bürgel
Chefin vom Dienst im HAZ-Newsroom
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Der Streit um Gendersterne und geächtete Formulierungen bewegt das Land – und auch Hannover. Beim HAZ-Forum „Wie reden wir ?“ haben rund 100 Leserinnen und Leser am Freitagabend mit Podiumsgästen diskutiert. HAZ-Reporterchef Heiko Randermann hat die wichtigsten Fragen und Aussagen zusammengefasst.
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