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HAZ Hannover-Update: Probleme bei der Briefwahl

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Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen bei Ihrem HAZ-Newsletter am Sonnabendmorgen. Es ist das erste Wochenende im September und zumindest aus meteorologischer Sicht damit auch das erste im Herbst 2021. Das Wetter soll schön bleiben - wenn Sie also noch nach einer passenden Freizeitbeschäftigung für heute suchen, finden Sie hier unsere Tipps.
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Der September hat also begonnen - und der Countdown für die Kommunalwahl 2021 läuft. Der eigentliche Wahltermin ist zwar erst am Sonntag in einer Woche, aber viele Niedersachsen haben ihre Kreuze trotzdem schon gemacht. Die Briefwahl ist in diesem Jahr gefragter denn je, und bei den meisten, die sich dafür entscheiden, dürfte es um die zeitliche Flexibilität gehen. Bei einigen spielt aber vermutlich auch die Corona-Lage eine Rolle: Was wäre zum Beispiel, wenn eine Quarantäne-Anordnung verhindert, dass ich am 12. September vor Ort wählen kann? Dieser Gedanke ist mit Blick auf die steigenden Inzidenzen und den Schulstart in Niedersachsen in dieser Woche gar nicht so abwegig.
In Hannover gibt es wegen der hohen Nachfrage nach der Briefwahl inzwischen Probleme. Schon vor einigen Tagen hatten wir darüber berichtet, dass Wahlberechtigte, die direkt in der Briefwahlstelle im Neuen Rathaus ihre Wahlzettel ausfüllen wollen, mit langen Wartezeiten rechnen müssen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Verwaltung auch bei den Anträgen auf Briefwahlunterlagen kaum hinterher kommt. 17.000 Anträge waren demnach gestern noch unbearbeitet. Die Mitarbeiter schieben Sonderschichten, denn die Zeit drängt. Die Einzelheiten hat mein Kollege Andreas Schinkel aufgeschrieben.
Und dann haben wir heute noch ein Interview mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für Sie. Darin geht es (natürlich) um Corona - aber auch um ein Licht am Ende des Tunnels. Denn Spahn sagt:
“Wenn es nicht noch eine ganz andere impfresistente Variante gibt, sind wir im Frühjahr durch.”
In seinem Gespräch mit unserem Reporter Michael B. Berger übte Spahn außerdem starke Kritik an der Corona-Politik der Länder. Diese täten nicht genug, um die Kinder in den Schulen zu schützen. Das ganze Interview lesen Sie hier.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag - und viel Abwechslung mit unseren Themen!
Ihre
Birgit Dralle-Bürgel
Chefin vom Dienst im HAZ-Newsroom
Die aktuellen Corona-Zahlen

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