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HAZ Hannover-Update - Silvester in Tutuila

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Liebe Leserinnen und Leser,
als dieser Newsletter bei Ihnen heute morgen ankam, hatte fast die ganze Welt den Jahreswechsel hinter sich gebracht. Die amerikanische Westküste fehlte noch und Teile des Pazifiks. Ganz zuletzt sind die rund 50.000 Bewohner der Insel Tutuila an der Reihe - dort ist es 0 Uhr, wenn bei uns schon das Mittagessen aufgetragen wird.
Weit weg? Nun, das Jahr 2020 hat gezeigt, dass kaum etwas auf dieser Erde so weit entfernt ist, wie wir vielleicht dachten. Zumindest muss man lange suchen: Tutuila liegt rund 4000 Kilometer südwestlich von Hawaii, gehört ebenso wie die berühmte Urlaubsinsel zum Territorium der Vereinigten Staaten - und hatte bisher laut Weltgesundheitsorganisation keinen einzigen Corona-Fall. Was es dort aber gibt, das sind Impfungen. Und die haben schon vor Weihnachten begonnen.
In der Region Hannover dauerte es etwas länger, aber jetzt soll alles besser werden. Lassen Sie uns also optimistisch ins neue Jahr starten: “2021 sollte uns nicht schrecken”, schreibt HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt in seinem Rück- und Ausblick zu diesem Jahreswechsel. Im Gegenteil: Wir können Mut schöpfen aus diesem vergangenen Jahr. Dass es überhaupt möglich war, in so kurzer Zeit eine Impfung bereit zu stellen, ist einer der Gründe dafür. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier.
Und dann dieser Name: Comirnaty heißt das Mittel von Biontech, das bis gestern Morgen in Niedersachsen gut 2700-mal verteilt wurde. Comirnaty. HAZ-Kulturreporter Stefan Arndt hat sich den Namen so lange auf der Zunge zergehen lassen, bis er die wahre Bedeutung dahinter verstand. Sie macht ebenfalls Hoffnung. Lesen Sie selbst.
Mutmachende oder einfach bewegende Geschichten gab es 2020 tatsächlich viele in Hannover. Wir haben sie zusammengetragen. Eine unerschrockene Seniorin, ein aufrechter Taxi-Fahrer, ein kleiner Junge, der unumwunden über Rassismus spricht: Blicken Sie noch einmal zurück, um dann mit Elan nach vorne zu gehen. 
Auch die hannoversche Kulturszene hat gezeigt, wie man aus einer Krise das Beste machen kann. Ein Rückblick in Bilder - hier finden Sie ihn.
Und die Silvesternacht in Hannover? Fiel sie bei Ihnen so ruhig aus, wie uns allen im Vorfeld ans Herz gelegt worden war? In der sonst oft überfüllten Markthalle jedenfalls war am Donnerstagmittag das Einkaufen so unbeschwert möglich wie sonst selten. Keine Partygänger, kein Schampus. Und auch in der Nacht blieb es ruhiger als sonst.
A propos: Champagner gehört ja zu Silvester wie kein anderes Getränk. Oder wenn Sie mögen Sekt, Crémant, Spumante … Warum es sich um das Getränk der Stunde handelt, hat HAZ-Autor Rainer Wagner geistreich zusammengefasst.
Und weil es eben kein gewöhnlicher Jahreswechsel war, kann man ja vielleicht auch heute noch anstoßen auf dieses kommende Jahr. Die Perlen im Glas jedenfalls sollen Glück bringen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahresbeginn!
Herzliche Grüße aus dem HAZ-Newsroom,
Ralf Heußinger
Chef vom Dienst


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